Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes“, sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.
Eine Stimme, die zählt – Der Film rückt eine der bedeutendsten künstlerischen Pionierinnen Afrikas ins Rampenlicht und gibt einen seltenen, intimen Einblick in ein Lebenswerk, das weltweit wirkt und dabei tief in afrikanischen Traditionen verwurzelt bleibt.
Afrika neu gesehen – Statt Objekt westlicher Projektion zu sein, zeigt der Film Afrika als Ursprung einer selbstbewussten, modernen Kunstbewegung – ein starkes Statement für interkulturellen Dialog in Zeiten, in denen kulturelle Vielfalt politisch unter Druck steht.
Ideal für Bildung und Diversität – Mit den Themen kulturelles Erbe, weibliche Selbstermächtigung und künstlerische Bildung ist der Film ein Volltreffer für Schulkinos, Bildungsinstitutionen und Festivals mit Fokus auf Feminismus und Kunstvermittlung.





